Muttermundschwäche (Zervixinsuffizienz)

Die Muttermundschwäche wird in der Fachsprache auch als Zervixinsuffizienz bezeichnet. Bei der Muttermundschwäche verkürzt sich der Gebärmutterhals (Cervix uteri), gleichzeitig wird der Muttermund weicher und öffnet sich teilweise.

Zu den häufigsten Gründen einer Muttermundschwäche zählen vorzeitige Wehen. Auch bei Mehrlingsschwangerschaften kommt eine Zervixinsuffizienz öfter vor. Die Behandlung hängt von der Ursache ab, meist setzen die Ärzte wehenhemmende Mittel (Tokolytika) ein.

Weitere Komplikationen
Mehr zum Thema
schließen

Artikel versenden

Tragen Sie bitte Ihren eigenen Namen ein und die E-Mail-Adresse, an die sie den Artikel versenden möchten.

Thematischer Tipp

zum Spezialthema

TYPO3 Cumulus Flash tag cloud by TYPO3-Macher - die TYPO3 Dienstleister (based on WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck) requires Flash Player 9 or better.

Navigation: Begriffe / News

Fuss-Navigation