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		<title>Mein Körper und ich: Aktuelles</title>
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			<title>Mein Körper und ich: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 11:35:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erbrechen während der Schwangerschaft</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/erbrechen-waehrend-der-schwangerschaft.html</link>
			<description>Trotz der Vorfreude auf den Nachwuchs sind die ersten Wochen einer Schwangerschaft nicht immer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz der Vorfreude auf den Nachwuchs sind die ersten Wochen einer Schwangerschaft nicht immer angenehm: In der Frühschwangerschaft tritt die sogenannte „Morgenübelkeit“ bei mehr als der Hälfte der werdenden Mütter auf. Zum Teil ist sie das erste Schwangerschaftsanzeichen, das Frauen bemerken. Verschiedene Verhaltensmaßnahmen können die Beschwerden lindern.
Genau genommen ist der Begriff „Morgenübelkeit“ nicht richtig, denn bei den meisten betroffenen Schwangeren treten die Beschwerden nicht nur in den Morgenstunden auf. Spätestens ab der 20. Schwangerschaftswoche lassen Übelkeit und Erbrechen normalerweise nach. Halten sie darüber hinaus an oder leidet eine Schwangere unter sehr starker Übelkeit und mehrmals täglichem Erbrechen, sollte sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dann kann eine schwere Form des Schwangerschaftserbrechens vorliegen – die sogenannte Hyperemesis gravidarum. Diese Schwangerschaftskomplikation kann für Mutter und Kind kritisch werden und muss entsprechend mit Medikamenten behandelt werden.
Meistens ist das Schwangerschaftserbrechen allerdings eine harmlose, wenn auch unangenehme Begleiterscheinung der Schwangerschaft. Wichtig ist es, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, also genug zu trinken. Weitere Maßnahmen, welche die Übelkeit häufig lindern, sind zum Beispiel:
<ul><li>öfter kleinere Mahlzeiten essen statt weniger großer </li><li>fette und scharf gewürzte Speisen weitgehend meiden</li><li>Übelkeit auslösenden Gerüchen aus dem Weg gehen</li><li>vor dem Aufstehen einen kleinen Snack essen, z.B. Zwieback oder Weißbrot</li><li>nach dem Essen nicht hinlegen</li></ul>

<br />Bereits diese kleinen Änderungen der Essgewohnheiten bringen häufig Erleichterung – damit Sie auch die ersten Schwangerschaftswochen genießen können.]]></content:encoded>
			<category>Schwangerschaft</category>
			<category>Newsletter</category>
			<category>HomePage-Slider</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:35:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Brustentzündung – was ist das?</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/brustentzuendung-was-ist-das.html</link>
			<description>Eine Brustentzündung (Mastitis) kann bei Frauen jeden Alters auftreten und macht sich durch eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Brustentzündung (Mastitis) kann bei Frauen jeden Alters auftreten und macht sich durch eine schmerzhaft geschwollene und gerötete Brust bemerkbar. Meist tritt sie während der Stillzeit auf und heilt in der Regel gut aus. Kommt es außerhalb der Stillzeit zu einer Mastitis, entzündet sich die Brust häufig immer wieder. 
In den meisten Fällen lösen Bakterien, die in das Brustgewebe eindringen, eine Brustentzündung aus. Da während des Stillens kleinste Verletzungen der Brustwarze entstehen, können die Erreger bei stillenden Frauen entsprechend leichter eine Entzündung verursachen. Seltenere Ursachen einer Brustentzündung sind beispielsweise Milchfluss außerhalb der Stillzeit oder Fehlbildungen der Brustwarzen (z.B. sog. Hohlwarzen). 
<b>Schüttelfrost und Fieber</b>
In manchen Fällen weiten sich die Symptome einer Mastitis über die Brust hinaus aus: Neben der schmerzhaften Rötung und Schwellung der Brust können dann Symptome wie Schüttelfrost und Fieber auftreten. In jedem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn Sie vermuten, dass Sie eine Brustentzündung haben. Er wird Ihnen vermutlich Medikamente verschreiben, falls sich der Verdacht bestätigt. Um die mitunter recht starken Schmerzen zu lindern, hilft es oft bereits, die Brust zu kühlen oder einen festen BH zu tragen. 
In der Stillzeit helfen einige Verhaltensregeln, eine Brustentzündung zu vermeiden. Dazu gehören:
<ul><li>„richtiges“ Anlegen des Säuglings: Die Hebamme gibt hier Hilfestellung</li><li>bei rissigen Brustwarzen Stillhütchen verwenden</li><li>Milchstau durch regelmäßiges Anlegen vermeiden</li><li>die Brustwarze nur mit klarem Wasser, nicht mit Seife oder Reinigungsmitteln waschen</li><li>Brustwarzen zwischen dem Stillen mit einer sauberen, trockenen Stilleinlage abdecken</li></ul>
<br />Einer Brustentzündung außerhalb der Stillzeit können Sie hingegen kaum vorbeugen. Tritt Milch bzw. eine milchige Flüssigkeit aus der Brustwarze aus, sollte ein Frauenarzt die Ursachen dafür abklären und gegebenenfalls eine Behandlung einleiten.]]></content:encoded>
			<category>Brust</category>
			<category>Newsletter</category>
			<category>HomePage-Slider</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Risiken für das Frauenherz</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/risiken-fuer-das-frauenherz.html</link>
			<description>Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten bei Frauen deutlich später auf als bei Männern – im Schnitt sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herz-Kreislauf-Erkrankungen treten bei Frauen deutlich später auf als bei Männern – im Schnitt sind es etwa 7 bis 15 Jahre. Eine wichtige Rolle für diesen Effekt spielt das weibliche Geschlechtshormon Östrogen, das Frauen bis zu den Wechseljahren in begrenztem Maße vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. Auf der anderen Seite stehen verschiedene Risikofaktoren, die nur bei Frauen vorkommen.
Frauen im fruchtbaren Alter – wenn also noch viel Östrogen gebildet wird – bekommen seltener als Männer eine Herz-Kreislauf-Erkrankung wie einen Herzinfarkt. Wenn nach den Wechseljahren die Hormonproduktion sinkt, gleicht sich das Risiko jedoch an das der Männer an. Die wichtigsten Risikofaktoren – sowohl für Frauen als auch für Männer – für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind:
<ul><li>Rauchen</li><li>Diabetes mellitus Typ 2 („Altersdiabetes“)</li><li>Bluthochdruck</li><li>vermehrte Fetteinlagerungen am Bauch („Apfelform“)</li></ul>
Das Positive an diesen Faktoren: Sie lassen sich zumindest ein Stück weit durch einen gesunden Lebensstil beeinflussen. Eine gesunde Ernährung und Sport beugen Übergewicht und in gewissem Maße auch Bluthochdruck und Diabetes vor.
Weitere Risikofaktoren können naturgemäß nur bei Frauen auftreten: Wird eine Frau beispielsweise schwanger, steigt bei einer entsprechenden Veranlagung das Risiko für Bluthochdruck beziehungsweise Schwangerschaftskomplikationen, die mit ihm einhergehen (z.B. Präeklampsie). Zudem kann vorübergehend Diabetes auftreten (sog. Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes). Da diese Schwangerschaftskomplikationen zu einem großen Teil erblich bedingt sind, ist es kaum möglich, ihnen gezielt vorzubeugen. Deshalb ist es wichtig, Diabetes mellitus und Bluthochdruck generell vorzubeugen – bereits vor der Schwangerschaft.
<b>Regelmäßige Bewegung ist wichtig</b>
Auch das polyzystische Ovarialsyndrom (PCO) begünstigt das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Generelles Vorbeugen des PCO ist nach heutigem Kenntnisstand nicht möglich. Betroffene Frauen neigen jedoch zu Übergewicht, welches wiederum ein eigenständiger Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. Mit regelmäßiger Bewegung lässt sich zumindest diese Folge des PCO eindämmen.
Insgesamt betrachtet stellt ein gesunder Lebensstil eine einfache und vor allem sehr wirkungsvolle Möglichkeit dar, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen. Ist das nicht ein toller Anreiz für entsprechend gute Vorsätze für das neue Jahr?]]></content:encoded>
			<category>Herz</category>
			<category>Newsletter</category>
			<category>HomePage</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akupunktur gegen PCO</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/akupunktur-gegen-pco.html</link>
			<description>Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCO) ist eine hormonelle Störung, bei der das Gleichgewicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das polyzystische Ovarialsyndrom (PCO) ist eine hormonelle Störung, bei der das Gleichgewicht zwischen der Produktion männlicher und weiblicher Geschlechtshormone gestört ist. Dies beeinträchtigt unter anderem die Bildung und Reifung von Eizellen und führt zu einer Vermännlichung sowie Menstruationsstörungen. Neuere Studienergebnisse sprechen dafür, dass Elektro-Akupunktur die Symptome des PCO lindert.
Das polyzystische Ovarialsyndrom tritt bei etwa 5 bis 10 Prozent der Frauen in Deutschland auf. Die Symptome wie die Vermännlichung (z.B. verstärkte Körperbehaarung, Haarausfall am Kopf) sind individuell unterschiedlich stark ausgeprägt. Häufig fällt die Hormonstörung auf, wenn eine Frau versucht, schwanger zu werden und es nicht klappt. Besonders oft kommt sie bei stark übergewichtigen Frauen vor, bei denen das Fettgewebe vorwiegend am Bauch sitzt („Apfelform“). In diesen Fällen reduziert Studien zufolge regelmäßiger Sport und die damit verbundene Gewichtsabnahme die Symptome des PCO. 
Derzeit wird erprobt, ob sich die sogenannte Elektro-Akupunktur für Frauen mit PCO eignet. Dabei stimuliert der Therapeut die Akupunktur-Punkte durch elektrische Impulse. In einer aktuellen Studie zeigte die Elektro-Akupunktur positive Effekte: Die Konzentration männlicher Geschlechtshormone (Androgene) sank bei Frauen mit PCO durch die Behandlung deutlich, zudem verminderten sich ihre Menstruationsstörungen. Die Forscher vermuten aufgrund dieser Ergebnisse, dass Elektro-Akupunktur positiv auf die Hormonproduktion wirkt. Weitere Untersuchungen zu diesem Thema stehen noch aus.]]></content:encoded>
			<category>Unterleib</category>
			<category>Newsletter</category>
			<category>HomePage</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktiv durch die Wechseljahre</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/aktiv-durch-die-wechseljahre.html</link>
			<description>Bis vor einigen Jahren verschrieben Ärzte bei Wechseljahrsbeschwerden vor allem Hormone. Inzwischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis vor einigen Jahren verschrieben Ärzte bei Wechseljahrsbeschwerden vor allem Hormone. Inzwischen ist dies immer seltener der Fall, denn Studien deuten darauf hin, dass eine Hormonbehandlung unter anderem das Risiko für Brustkrebs erhöht. Gemeinsam mit der betroffenen Frau wägt der Arzt deshalb die möglichen Vor- und Nachteile dieser Behandlung genau ab. Ist das Risiko im individuellen Fall zu hoch, gibt es Alternativen, welche die Beschwerden ohne die Nebenwirkungen von Hormonen oder anderen Medikamenten lindern sollen.
Die häufigsten Wechseljahrsbeschwerden sind Hitzewallungen, die bei bis zu drei Viertel der Frauen auftreten. Manche fühlen sich durch sie in ihrem täglichen Leben eingeschränkt und möchten etwas dagegen tun. Gerade bei leichteren Hitzewallungen helfen oft bereits kleine Verhaltensänderungen, zum Beispiel nicht zu warme Kleidung zu tragen beziehungsweise mehrere Schichten, die bei Bedarf abgelegt werden können („Zwiebellook“). Auch kalte Getränke wirken wohltuend, wenn eine Hitzewallung auftritt. Scharf gewürzte Speisen treiben fast jedem den Schweiß auf die Stirn – bei Hitzewallungen sind daher mildere Gewürze empfehlenswert.
Einige Frauen treiben Sport, um die Wechseljahrsbeschwerden zu lindern. Ob dies eine geeignete Methode ist, konnte bislang noch nicht geklärt werden. Sicher ist aber: Sport wirkt sich positiv auf die Folgen der nachlassenden Bildung weiblicher Geschlechtshormone aus. Durch die geringeren Hormonspiegel nach der letzten Regelblutung werden Frauen anfälliger für Osteoporose, und viele Frauen nehmen in dieser Zeit zu. Durch regelmäßige Bewegung, zum Beispiel Walking, Nordic Walking oder Radfahren, lässt sich hier gut gegensteuern.
Für Frauen mit Wechseljahrsbeschwerden ist es wichtig, sich klar zu machen, dass die Wechseljahre keine Krankheit, sondern ein ganz normaler Vorgang sind. Die Symptome können zwar unangenehm sein, sind aber ansonsten harmlos. Nach ein bis zwei Jahren verschwinden sie normalerweise wieder. Dieses Wissen kann dabei helfen, besser mit Wechseljahrsbeschwerden umzugehen.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Frauengesundheit</category>
			<category>Newsletter</category>
			<category>HomePage-Slider</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwanger und HIV-positiv</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/schwanger-und-hiv-positiv.html</link>
			<description>„Positiv zusammenleben. Aber sicher!“ – unter diesem Motto warb der diesjährige Welt-AIDS-Tag am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Positiv zusammenleben. Aber sicher!“ – unter diesem Motto warb der diesjährige Welt-AIDS-Tag am 1.Dezember für mehr Toleranz und Respekt gegenüber HIV-Positiven. In Deutschland leben etwa 73.000 Menschen mit einer HIV-Infektion, 11.500 von ihnen sind Frauen. Werden HIV-positive Frauen schwanger, besteht die Möglichkeit, dass sich das Baby vor, während oder kurz nach der Geburt mit dem Virus ansteckt. Ist die Infektion der Schwangeren bekannt, lässt sich dies aber in den meisten Fällen verhindern, wenn sie von einem auf die Erkrankung spezialisierten Arzt betreut wird. 
Grundsätzlich ist eine Schwangerschaft auch für HIV-positive Frauen möglich, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehört zum Beispiel eine wirksame Behandlung ihrer Erkrankung. Wenn ein Baby unterwegs ist, sind einige Vorsichtsmaßnahmen nötig, damit es sich nicht bei der Mutter ansteckt. Die Wahrscheinlichkeit einer Infektion lässt sich so auf 1 bis 2 Prozent senken. 
Die wichtigsten Maßnahmen, eine Ansteckung des Babys vor, während oder nach der Geburt zu verhindern, sind:
<ul><li>Medikamente, die die Viren bekämpfen (sog. Virostatika)</li><li>Entbindung mittels Kaiserschnitt</li><li>nicht Stillen</li></ul>
Damit diese Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt werden können, muss die HIV-Infektion der Mutter natürlich bekannt sein. Schwangeren wird deshalb in der Regel im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen auch ein HIV-Test angeboten. Dieser erfolgt aber freiwillig. 
<b>Offenheit für mehr Sicherheit</b>
Besonders wichtig ist, dass betroffene Schwangere offen mit ihrer Erkrankung umgehen und alle behandelnden (Frauen-)Ärzte, Geburtshelfer etc. darüber informieren. So können sie Ansteckungsrisiken beim Baby und dem medizinischen Personal vermeiden und haben trotz ihrer Infektion die Möglichkeit, ein gesundes Kind zu bekommen.]]></content:encoded>
			<category>Schwangerschaft</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Beta-Blockern gegen Brustkrebs</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/mit-beta-blockern-gegen-brustkrebs.html</link>
			<description>Bei der Behandlung von Bluthochdruck haben sich Beta-Blocker schon lange etabliert. Nun könnten sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Behandlung von Bluthochdruck haben sich Beta-Blocker schon lange etabliert. Nun könnten sie sich auch bei Brustkrebs bewähren: Studienergebnisse deuten darauf hin, dass sie bestimmte Tumore daran hindern, Metastasen zu bilden, wodurch die Überlebenschancen der Betroffenen deutlich steigen.
Die biologischen Grundlagen für diese Wirkung sind bereits seit Längerem bekannt: Viele Krebszellen – auch Metastasen (Tochtergeschwulste) – wachsen besonders gut, wenn sich im Blut viele Stresshormone befinden. Beta-Blocker verhindern, dass die Stresshormone an die Krebszellen â€šandockenâ€™ und ihr Wachstum fördern können. 
Eine Studie hat nun untersucht, welche Wirkung Beta-Blocker auf Brustkrebs bei Frauen haben, die gleichzeitig unter Bluthochdruck leiden. Das Ergebnis: Die Teilnehmerinnen hatten ein um 50 Prozent niedrigeres Risiko für Metastasen, wenn sie Beta-Blocker nahmen. Sind Tochtergeschwulste vorhanden, sinken die Überlebenschancen. Infolge der Behandlung mit Beta-Blockern verringerte sich in der Studie das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, um über zwei Drittel.
Bislang wurden die Effekte von Beta-Blockern allerdings nur an Frauen getestet, die gleichzeitig Brustkrebs und Bluthochdruck hatten. Die Forscher gehen aber davon aus, dass sie auch bei Frauen ohne Bluthochdruck wirken. Um dies zu beweisen, sind allerdings weitere Studien nötig.]]></content:encoded>
			<category>Brust</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kalzium-Supplemente schlecht fürs Herz?</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/kalzium-supplemente-schlecht-fuers-herz.html</link>
			<description>Gesunde Knochen brauchen ausreichend Kalzium. Viele Frauen nehmen deshalb Nahrungsergänzungsmittel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gesunde Knochen brauchen ausreichend Kalzium. Viele Frauen nehmen deshalb Nahrungsergänzungsmittel mit Kalzium ein, um beispielsweise Osteoporose vorzubeugen. Allerdings erhöhen Kalzium-Supplemente möglicherweise das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Kalzium ist Bestandteil von Gefäßablagerungen. Forscher vermuten deshalb, dass Nahrungsergänzungsmittel mit Kalzium die Arterienverkalkung (Atherosklerose) fördern. Die Folgen von Atherosklerose können zum Beispiel ein erhöhtes Herzinfarkt- oder Schlaganfall-Risiko sein. Andererseits werden Kalzium auch positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System zugesprochen: Der Mineralstoff soll den Blutdruck senken, sich positiv auf das Körpergewicht und damit wiederum auf das Herz-Kreislauf-Risiko auswirken. 
<b>Natürlich vorbeugen</b>
In Anbetracht der möglichen Vor- und Nachteile einer Kalziumaufnahme über Nahrungsergänzungsmittel ist es wichtig, diese gründlich gegeneinander abzuwägen. Ihr Arzt kann Sie beraten, ob in Ihrem Fall Kalzium-Präparate sinnvoll sind. 
Im Gegensatz zu Kalzium aus Nahrungsergänzungsmitteln wie Brausetabletten, Pulvern oder Ähnlichem scheint Kalzium aus Lebensmitteln wie Milch und Milchprodukten keine negativen Auswirkungen zu haben. Für eine gute Knochengesundheit sollte man daher vor allem auf die natürliche Kalziumaufnahme mit der täglichen Ernährung achten. Viel Kalzium steckt zum Beispiel in:
<ul><li>Hartkäse (z.B. Bergkäse, Appenzeller, Emmentaler, Gouda)</li><li>Milch</li><li>kalziumreichem (mehr als 150 mg/l) Mineralwasser </li><li>bestimmten Gemüsesorten wie Brokkoli, Grünkohl, Rucola, Spinat</li><li>Hülsenfrüchten, etwa Kichererbsen, weiße Bohnen</li></ul>
 Damit können Sie Ihren Knochen mit Genuss und ohne mögliche Nebenwirkungen etwas Gutes tun.]]></content:encoded>
			<category>Herz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Tage vor den Tagen“</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/tage-vor-den-tagen.html</link>
			<description>Der Kopf schmerzt, die Laune ist im Keller, und im Bauch macht sich ein unangenehmes Ziehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kopf schmerzt, die Laune ist im Keller, und im Bauch macht sich ein unangenehmes Ziehen bemerkbar: Viele Frauen kennen diese Symptome in den „Tagen vor den Tagen“, medizinisch als prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet. Rund drei Viertel der Frauen leiden gelegentlich darunter. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern.
Die Symptome eines PMS treten etwa 4 bis 10 Tage vor der Menstruation auf und klingen meist ab, wenn die Blutung einsetzt. Bei etwa 5 Prozent der Frauen tritt es regelmäßig vor der Menstruation auf und schränkt sie dann in ihrem Alltag ein. 
Wirksame Behandlungsmöglichkeiten zu finden, ist nicht einfach, da die Ursachen des PMS nach wie vor nicht vollständig geklärt sind. Vermutlich führt ein Zusammenspiel verschiedener biologischer und psychosozialer Faktoren zu den Beschwerden. Bei stark ausgeprägten Symptomen verschreiben Ärzte gelegentlich Schmerz- und Entwässerungsmittel oder Antidepressiva. Allerdings können sie – wie alle Medikamente – unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Viele Frauen suchen deshalb nach Alternativen.
Entspannungsverfahren wie Yoga können helfen, die Symptome des prämenstruellen Syndroms zu reduzieren. Andere setzen auch auf pflanzliche Präparate wie Mönchspfeffer oder Traubensilberkerze. Die Wirksamkeit dieser pflanzlichen Arzneimittel ist aber nicht wissenschaftlich belegt. Anders ist dies bei bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln: Studien zufolge helfen zum Beispiel Kalzium und Vitamin B<sub>6</sub> gegen das PMS.
Wer keine Zeit für Entspannungsübungen hat und keine Präparate einnehmen möchte, kann auch durch einfache Veränderungen im Alltag seine Beschwerden lindern. Häufig helfen bereits folgende Maßnahmen, das Wohlbefinden in den „Tagen vor den Tagen“ zu steigern:
<ul><li>regelmäßiger und ausreichender Schlaf</li><li>Bewegung, leichter Sport</li><li>nicht rauchen</li><li>wenig Koffein und Alkohol</li><li>eine kohlenhydratreiche Ernährung</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Unterleib</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bakterien als „Dickmacher“</title>
			<link>http://www.meinkoerperundich.de/aktuelles/detailansicht/bakterien-als-dickmacher.html</link>
			<description>Während manche Frauen mit Traumfigur scheinbar essen können so viel sie wollen, müssen andere hart...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Während manche Frauen mit Traumfigur scheinbar essen können so viel sie wollen, müssen andere hart dafür trainieren oder streng Diät halten. Forscher sind den Ursachen dieser Unterschiede auf der Spur und kommen zu einem überraschenden Ergebnis: Wahrscheinlich sind bestimmte Darmbakterien mit dafür verantwortlich, ob wir gute oder schlechte „Futterverwerter“ sind.
In unserem Dickdarm lebt eine Vielzahl von Bakterien – die sogenannte Darmflora. Welche Bakterien das genau sind, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, zum Beispiel dem Alter oder Geschlecht, aber auch der Ernährung. Die Darmflora schützt den Darm vor krankmachenden Keimen und unterstützt die Verdauung. Die Ergebnisse verschiedener Studien deuten darauf hin, dass ihr Anteil an der Verdauungsleistung größer sein könnte, als bislang angenommen.
<b>Helfer bei der Verdauung</b>
Im Darm wird die Nahrung in ihre Bestandteile zerlegt, die dann über die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf gelangen. Nährstoffe, die der menschliche Körper nicht aufnehmen kann, dienen den Bakterien als Nahrung. Bestimmte Bakterien in der Darmflora bauen zum Beispiel sogenannte Ballaststoffe ab. Häufig entstehen dabei „Abfallprodukte“ wie Fettsäuren, die wir als Energielieferanten nutzen können. Menschen, die diese Bakterien in ihrem Darm tragen, können damit Energie aus Nahrung gewinnen, die andere weitgehend ungenutzt ausscheiden – sie sind gute „Futterverwerter“ und nehmen schneller zu. So fanden Forscher heraus, dass sich die Darmflora bei schlanken und bei übergewichtigen Personen in ihrer Zusammensetzung unterscheidet. Bei schlanken Menschen finden sich überwiegend Bakterien im Darm, die die Ballaststoffe nicht oder in für uns nicht nutzbare Abbauprodukte umwandeln. Die „Abfallstoffe“ der Bakterien werden dann ausgeschieden, ohne sie zur Energiegewinnung nutzen zu können.
Nun suchen die Wissenschaftler nach Möglichkeiten, gezielt die „schlankhaltenden“ Bakterien im Darm anzusiedeln und die „Dickmacher“ zu vertreiben. Bis es soweit ist, hilft beim Abnehmen oder Gewicht halten nur eines: Nicht mehr Energie aufzunehmen als zu verbrauchen. Wer also viele Kalorien aufnimmt, weil er beispielsweise viel nascht, muss sich dementsprechend mehr bewegen, um kein Fett anzusetzen oder seine Pfunde loszuwerden. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine Frauengesundheit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:31:00 +0100</pubDate>
			
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