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Bauchspiegelung

Bei einer Bauchspiegelung, auch Laparoskopie genannt, wird über zwei bis drei kleine Schnitte ein Laparoskop, ein Rohr mit einer Kamera und einer Lampe, in die Bauchhöhle eingeführt. Die Untersuchung erfolgt in der Regel unter Vollnarkose in einer Klinik.

Bauchspiegelungen werden zur Abklärung verschiedener Unterleibserkrankungen durchgeführt, die sich mittels Ultraschall, CT oder MRT nicht eindeutig diagnostizieren ließen.

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